Erntezeit!

Der Spätsommer - sofern er denn einer ist - hat ja auch was Gutes, ... und das sind die leckeren Sachen, die man so ernten kann. Neben Äfpeln, Tomaten & immerhin 2 Gurken konnten wir nun auch reichlich Holunderbeeren ernten. Und um so erfreulicher daran ist, dass wir für deren Wachstum noch nicht mal was tun mussten. Denn die Holunderbeeren wachsen sozusagen von ganz allein vom städtischen Grünstreifen über unseren Zaun.


Holunderbeeren sollen vor dem Verzehr aber unbedingt abgekocht werden! Dafür müssen sie von den Stielen entfernt werden. Sisiphusarbeit - aber es zählt doch nur das Ergebnis ;-)


Wir haben uns in diesem Jahr wieder für einen leckeren Holunderbeerlikör entschieden. Er schmeckt einfach zu gut und unsere letzten Flaschen sind nicht wirklich alt geworden.
Also habe ich die Beeren (es waren 2 große Schüsseln voll) mit 2 Liter Wasser ca. 20 Minuten gekocht. Anschließend mit einer Flotten Lotte durchgedreht & nochmals durch ein Sieb gefiltert, so dass wirklich nur der reine Saft übrig blieb.


Dieser wurde mit ca. 1 kg Zucker, 5 P Vanillinzucker und 10 Tropfen Bittermandelöl kurz aufgekocht. Anschließend gut abkühlen lassen und mit 2 Liter Schnaps vermischt. In schöne Flaschen abgefüllt kann man ihn bestens verschenken oder natürlich einlagern.


Wir bevorzugen allerdings eher die 3. Variante: Auftrinken. 

Prost!


 


Kommentare:

  1. Hmmm, dass sieht aber lecker aus.

    Dann mal Prost!!!

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  2. Oh wie lecker. Danke für das Rezept!
    Da passt ja sogar der Nagellack perfekt!
    LG
    Christiane

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