Gelesen: Schloss aus Glas


Jeanette Walls ist ein glückliches Kind: Ihr Vater geht mit ihr auf Dämonenjagd, holt ihr die Sterne vom Himmel und verspricht ihr ein Schloss aus Glas. Was macht es da schon, mit leerem Bauch ins Bett zu gehen oder in Nacht- und Nebel-Aktionen den Wohnort zu wechseln. Doch irgendwann ist das Bett ein Pappkarton auf der Straße, und eine Adresse gibt es schon lange nicht mehr.


Eine ungewöhnliche Kindheit in einer Familie, die man sich verrückter nicht vorstellen kann.

Ein Buch zu verschenken ist manchmal eine heikle Sache. Hat der Beschenkte es evtl. schon, gefällt es überhaupt....? Dieses Buch habe ich von einer lieben Brieffreundin zum Geburtstag bekommen, die das Lesehobby teilt und selber eine Vielzahl an Bücher verschlingt. Und ich bin begeistert von diesem Buch und habe es nun in kürzester Zeit gelesen. Liebe Yvi, Du hast goldrichtig gelegen!

Die Geschichte von Jeanette Walls lässt einen, einmal mit dem Buch angefangen, gar nicht los und man schwankt zwischem Bewunderung für einen so individuellen Lebenstil ohne Konventionen und Neid und absoluter Fassungslosigkeit, wie teilweise unverantwortlich die Eltern ihre Kinder erziehen. Dass die Autorin am Ende noch immer zu ihren Eltern steht, ist wirklich erstaunlich. Eine absolut spannende Autobiographie, die zu lesen sich lohnt!

Kommentare:

  1. Oja, das ist ein wirklich wunderbares Buch..habe ich auch ruckzuck durchgelesen...gut, dass du es weiter empfehlst ;O)
    Groetjes,
    Maren

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  2. Liebe Pepeho :-)
    lese Deinen Eintrag hier erst jetzt... Es freut mich so, dass Dir dieses Buch gefällt. Angst, dass Dir dieses Buch vielleicht nicht gefällt hatte ich eigentlich nicht, nur dass Du es evtl. schon hast...
    Ganz liebe Grüße aus Bremen, Yvonne

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Lieben Dank, dass Du Dir die Zeit nimmst, mir zu schreiben! Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar!

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